Diese Welt…

Diese Frage kann man sich ja stellen, wenn man mal nach rechts und links schaut in diesen Tagen.

Wir stehen durch die Flüchtlingskrise vor einer grundlegenden Veränderung unserer Gesellschaft. Mir macht das keine Angst. Ich freue mich über die Menschen, denen wir Heimat und Zuflucht geben können und ihnen sagen können: “Es gibt einen Gott, der dich erschaffen hat und der dich liebt. So sehr, dass er sogar dafür gesorgt hat, wie du auf ewig mit ihm verbunden bleiben kannst: In seinem Sohn Jesus!”

Weltweit nimmt der Terror zu – besonders und vor allem auch gegen Christen, die oftmals Ziel Nummer 1 von Terroristen sind. Zwar wird ausgerechnet aus christlichen Kreisen der so genannte “Weltverfolgungsindex” des christlichen Hilfswerkes “Open Doors” angezweifelt – aber wer die Augen aufmacht, wird sehen, dass Christen zu den am meisten verfolgten Gruppierungen weltweit gehören.

Innerhalb der christlichen Kirchen – zumindest in Deutschland – erlebe ich oftmals eine große Geistlosigkeit und Leere; kaum Anstrengungen, dass Menschen zum Glauben an Jesus eingeladen werden. Immer mehr Austritte und Entscheidungen bzw. Äußerungen von kirchenleitenden Personen, die einige Fragezeichen in den Kopf setzen. Ich wünschte mir mehr Kühnheit und Mut zu bezeugen, dass die Bibel nicht nur Gottes Wort enthält, sondern Gottes Wort ist – zeitlos gültig, weil Gott weder altbacken, modern oder postmodern ist sondern ewig.

Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander – in unserer Gesellschaft aber auch auf dem ganzen Planeten. Es ist unfassbar, dass 62 Superreiche genauso viel besitzen wie die Hälfte der Weltbevölkerung. Geht’s noch?

…benötigt den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist!

Einer meiner Lieblingsbands (Casting Crowns) singen in ihrem Lied “What this world needs” (deutsch: Was diese Welt benötigt) übersetzt Folgendes:

Was diese Welt benötigt, ist ein Retter, der befreit,

ein Geist, der führt

ein Vater, der sie in Zeiten der Not liebt.

Ein Retter, der befreit

ein Geist, der führt

ein Vater, der liebt.

Das ist es, was diese Welt benötigt.

Und ich wünschte mir so, dass Christen über alle Konfessions- und Gemeindezugehörigkeit hinaus nichts anderes tun, als durch ihr Wesen, durch ihr Tun und durch ihr Reden dieser Welt zu zeigen: Genau das, was du suchst, gibt es: Ein Gott, der dich liebt, der dich befreit und der dich führt.

Bist du dabei?

 

 

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