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28 Tage Hoffnung

28 Tage Lockdown „light“ liegen vor uns. Ab heute.

Das ist aber nur die halbe Wahrheit – und im wahrsten Sinne stimmt es dieses Mal: Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters.

Du kannst diese 28 Tage Lockdown sehen als eine Zeit, in der so vieles nicht mehr geht. Und ganz ehrlich: Ich finde es auch jammerschade, dass so vieles nicht mehr geht. Ich will das gar nicht kleinreden – schon gar nicht dort, wo es um Existenzen geht in der Gastronomie oder in der Veranstaltungs- und Kulturbranche. Nein, mir geht’s nicht drum, dass wir die Augen vor der Realität verschließen.

Ganz im Gegenteil, denn zu dieser Realität gehört auch, dass es in diesem Universum neben der Liebe eine zweite unglaublich große Kraft gibt: die Hoffnung.

Hoffnung

Hoffnung ist eine feste Zuversicht, ein Vertrauen, ein Kraftschöpfen aus dem, was man zwar nicht so ganz sieht, nicht so ganz greifen kann und schon gar nicht ganz erklären kann. Aber es ist da. Dieses “Es” ist für mich Jesus Christus. Wenn es einen “Hoffnungsbeweis” schlechthin gibt, dann ist das für mich das Kreuz und die Auferstehung. Selbst der Tod konnte – so glaube ich das – Jesus nicht gefangen halten, sondern musste ihn freigeben am Ostermorgen, weil der Schöpfer dieses Universums seinen Sohn von den Toten wieder auferweckte.

Apropos Schöpfer dieses Universums: Wer aus dem Chaos, wie die Bibel es berichtet, eine so wunderschöne Schöpfung hervorbringen kann, die wir gerade jetzt mit diesen wunderschön bunten Wäldern bestaunen können, dem traue ich zu, dass er noch viel mehr kann. Und da ist es wieder: das Prinzip Hoffnung.

Und deswegen liegen nicht nur 28 Tage Lockdown “light” vor uns, sondern 28 Tage Hoffnung.

An jedem einzelnen Tag ist es deine Entscheidung, ob du Hoffnung verbreitest oder nicht. Und genau dazu wollen wir dich auffordern. Wir? Ja, meine wunderbare Frau Damaris hatte die Idee, ich bin nur der Sekretär und Schreiber. Nein. Ernsthaft. Ihr Gedanke war es, wir haben dann ein wenig gemeinsam “gesponnen” und daraus entstand dann diese Idee. Gestern. Also sehr spontan.

Mach mit! Jeden Tag!

Mitmachen – aber wie?

Egal wie: Ruf jemanden an, poste etwas in deinem WhatsApp-Status oder auf social media mit dem Hashtag #28tagehoffnung, schreib jemandem eine Karte, kauf ihm (oder besser: ihr) Blumen, schenk Schokolade, schreibe kreative Bibelvers-Karten (kennst du dies “Lettering”-Kunst? Ich liebe sie so, ich find sie so schön – und kann das überhaupt nicht.) oder kauf für jemanden ein, dem es grad schwerfällt.

Egal was. Egal wie. Einzige Regel: Verbreite Hoffnung!

Und wenn du willst: teile diesen Beitrag auf Facebook oder anderen sozialen Medien! Verschick ihn per Mail. Du findest uns und die Aktion auch auf Instagram (Damaris Brunner | David Brunner ). Aber es geht nicht um uns – deswegen kannst du auch einfach die Grafiken unten verwenden und selbst posten, verschicken und andere damit einladen. Es geht vielmehr darum, dass die nächsten 28 Tage eines werden: 28 Tage der Hoffnung!


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