StartGedankenLiebe EKD, ich bin stinksauer!

Liebe EKD, ich bin stinksauer!

Liebe EKD,

2021 sind so viele Menschen aus der Kirche, äh also aus “dir”, ausgetreten wie noch nie in einem Jahr. Logisch, dass du dich dazu äußern musst in Pressemitteilungen und Statements. Aber warum um alles in der Welt offenbarst du darin wie sehr du dich von der Realität verabschiedet hast? Halt, Stop! Vielleicht ist das sogar gar nicht schlecht, damit die Menschen wissen, wie du wirklich tickst.

Ich habe in den vergangenen Tagen einen Artikel in der Online-Ausgabe der Zeitung “DIE WELT” gelesen. In diesem Artikel kommen deine beiden ranghöchsten kirchenleitenden Personen zu Wort: Die EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus und die Präses der EKD-Synode Anna-Nicole Heinrich. Und was die beiden da sagen, hat mir wirklich die Sprache verschlagen, mich mit offenem Mund dasitzen lassen und hätte mir wohl auch noch Kopfschmerzen bereitet, so oft wie ich meinen Kopf an die Tischkante hätte hauen müssen, was ich aber zum Glück unterlassen habe.

Frau Heinrich und Frau Kurschus haben tatsächlich nichts Besseres zu tun, als die Gründe für die massive Austrittswelle in der Sterblichkeit durch Corona zu suchen, die Aussagekraft von Zahlen klein zu reden oder zu behaupten, es ginge “um nichts Geringeres, als mit unseren grundlegenden Werten eine Welt in Frieden und Freiheit mitzugestalten”.

Super – da hast du dich mal wieder in eine schöne Floskel geflüchtet, die keinem Menschen etwas hilft. Unabhängig davon: Hast du dir schon mal Gedanken gemacht, dass “eine Welt in Frieden und Freiheit mitzugestalten” die DNA von ganz vielen NGOs und Parteien ist, die das Ganze auch noch wesentlich besser können als du? Die WELT schreibt in ihrem Artikel zurecht, dass du dir die Menschen, denen das ein Anliegen ist, nun mit den Parteien und NGOs teilen musst.

Und die Menschen sagen offensichtlich: Tschüss, EKD, ich brauche dich nicht mehr! Kein Wunder - du hast dich viel zu sehr von dem entfernt, was Kirche wirklich ist und: Du hast dich von den Menschen verabschiedet.

Ich schwanke zwischen “peinlich” und “arrogrant” wie ich die Reaktion deiner beiden ranghöchsten kirchenleitenden Personen finden soll. Ganz im Ernst: Wie billig ist das denn, die Hände vor die Augen legen, um ja der Realität nicht in’s Angesicht blicken zu müssen und zu rufen: “Die anderen sind schuld! Ich nicht!”

Es ist zum Fremdschämen! Und ich bin stinksauer, das kannst du mir glauben. Wie kann man nur die Augen so sehr vor der Realität verschließen?

Liebe EKD,

ich glaube, dass dein größtes Problem aber ganz woanders liegt. Ich weiß, ich bin nur ein kleiner, unbedeutender Pfarrer vom Lande im äußersten Zipfel unserer Republik, aber ich mache mir halt so meine Gedanken und komme zu dem Schluss: Dein größtes Problem ist deine geistliche Selbstbeschränkung! Du scheust dich, darauf hinzuweisen, dass Jesus Christus ein Vermächtnis hinterlassen hat und du scheust dich, dieses Vermächtnis selbst zu leben. Es lautet nicht “soziale Gerechtigkeit”, auch nicht “Grüner Gockel” und auch nicht “Interreligiöser Dialog”. Alles wichtige Dinge – aber nicht primäre Aufgabe der Kirche, wird von dir aber seit Jahren und Jahrzehnten rauf und runter propagiert, als ob es nichts Wichtigeres gäbe.

Dieses Vermächtnis, der Auftrag, den Jesus gegeben hat, steht in der Bibel - und ja, da wäre noch so ein Problem: Du - wohlgemerkt als Kirche - wirst jetzt lächeln und sagen: "Jetzt kommt der Brunner mit der Bibel an, der fromme Dorfpfarrer!" Ja, ich tu es. Und dieses Vermächtnis Jesu lautet: "Macht zu Jüngern alle Völker!" (Matthäus 28) 

Das ist dein Kernauftrag – Menschen zu Jüngern von Jesus zu machen. Und das versäumst du kolossal. Wie wäre es, du würdest dich wieder darauf besinnen? Eigentlich ist es nicht schwierig, aber es braucht Mut. Am Anfang steht die Verkündigung, die zum Ziel hat, Menschen zum Glauben an Jesus Christus einzuladen und, dass sein Tod am Kreuz die Vergebung aller Schuld bewirkt um als “neuer Mensch” (2. Korinther 5,17) einen Unterschied in dieser Welt zu machen.

Wie wäre es, du würdest die Reihenfolge von Glaube und Ethik mal wieder richtig ordnen und erst zum Glauben rufen und nicht moralintriefend weltverbessernde Parolen durch die Gegend schleudern?

Das klingt dir zu fromm, gell?

Aber es ist der Dreh- und Angelpunkt. Du hast, wie Alexander Garth (seines Zeichens Pfarrer an der Wittenberger Stadtkirche, du weißt schon – die Stadt, in der schon mal eine Reformation losgetreten wurde) es bezeichnet, eine “beschädigte Christologie”. Falls du Zeit hast, lies doch mal sein großartiges Buch “Untergehen oder umkehren“.

Du hast Jesus zu einem Moralapostel und Weisheitslehrer verkommen lassen, aber akzeptierst einfach nicht, dass sein Tod am Kreuz allein der Ort ist, durch den Menschen vor Gott gerecht werden und für Zeit und Ewigkeit gerettet werden. Sogar dein Bodenpersonal, also die, die sich Pfarrer und Pfarrerin nennen, glauben nicht mal mehr alle, dass Jesus Gott ist. Was läuft da schief im Staate EKD?

Aus dieser beschädigten Christologie erwächst einfach so viel Ungutes: verkrustete Strukturen, altbackene Gottesdienste und eine verschobene Ekklesiologie, bei der sich die Menschen zurecht fragen: “Wozu um alles in der Welt benötige ich eigentlich noch die Kirche?” Und noch viel schlimmer: Du machst dich schuldig an den Menschen, denen du ein falsches Evangelium verkündigst.

In dieser Form benötigen dich die Menschen auch nicht! Sie brauchen dich dann, wenn sie darin Antworten auf “die letzten Fragen” finden und nicht Antworten auf Fragen, die sie entweder nicht stellen oder wo Parteien und NGOs die wesentlich glaubwürdigeren Antworten liefern.

Kleiner Hinweis am Rande. Du redest doch so gerne von Ökumene. Dann richte doch mal den Blick über die Grenzen der so genannten “Landes-” oder “Staatskirchen” und schau, wo weltweit Gemeindewachstum geschieht, wo Menschen in großem Maße zum Glauben an Jesus Christus kommen und Veränderungen von ganzen Gesellschaftsstrukturen stattfindet: Es ist dort, wo das Vermächtnis Jesu als Kern gepredigt und gelebt wird – und ob du es hören willst oder nicht: Es ist in Gemeinden und Gemeinschaften, die “frei” sind und sich “Freikirchen” nennen.

Liebe EKD,

es mag abgedroschen klingen, aber ich glaube du musst dich neu auf deinen "unique selling point" (USP) konzentrieren: Die Einzigartigkeit von Jesus Christus, das Verkündigen des Evangeliums, die Kraft des Glaubens, die Einzigartigkeit der Gnade Gottes - wie auch immer du es nennen magst, aber du hast doch etwas zu geben, was niemand sonst hat - kein Verein, keine Partei, keine andere Organisation. Du trägst einen Schatz in dir, den du nicht einmal kräftezehrend heben musst, sondern der dir anvertraut ist. Hör doch endlich auf, dich unter Wert zu verkaufen!

Dieser USP ist unveränderlich, dein Inhalt ist unveränderlich – die Form aber muss sich ändern und zwar schneller und öfters, als es dir wohl lieb ist, damit du wieder bei den Menschen ankommst, in ihren Alltag passt, mit ihrem Lebensgefühl korrelierst und nicht wie ein unliebsamer Fremdkörper wahrgenommen wirst.

Dummerweise machst du es genau andersrum: Du meinst, am Inhalt drehen zu müssen und die Form zu belassen, durch die du seit 1950 über die Hälfte deiner Mitglieder verloren hast.

Liebe EKD,

jetzt habe ich mir ein bisschen den Frust von der Seele geschrieben. Ich bin schon gar nicht mehr so sauer – enttäuscht aber trotzdem, wie du in aller Öffentlichkeit nur so scheinheilig daher kommen und die Augen schließen kannst vor den wirklichen Gründen deines großen Mitgliederschwundes.

Weißt du, was mich trotz allem wenigstens ein bisschen hoffnungsvoll bleiben lässt? Es gibt so viele Gemeinden und Initiativen die so ganz anders sind als du, obwohl sie irgendwie auch zu dir gehören, weil sie Landeskirche sind. Aber einige haben es sich nicht nehmen lassen und gehen treu ihrem USP nach. Dort geschieht geistliches Wachstum, dort sind Gemeinden lebendig, dort ist Christsein ansteckend und Gottesdienste gut besucht. Dort verändern Christen ihr Umfeld und nehmen Einfluss auf die Gesellschaft, dort sind sie im besten Sinne Influencer.

In den meisten Fällen geschieht das dort, wo du bei unverändertem USP ein ziemlich großes Anti-Aging-Programm bekommen hast. Da werden Gottesdienste in einer Sprache, mit einem Ablauf (du nennst es Liturgie) und mit Musik gefeiert, die Menschen im 21. Jahrhundert hören und ihr Alltagsempfinden widerspiegeln. Dort investieren Gemeinden nicht nur in Steine (um sich finanziell umzubringen beim Erhalt “altehrwüdiger” Gebäude) sondern in Beine (weil sie in Menschen investieren und zusätzliches Personal anstellen) und treffen sich in vielen Kleingruppen, weil sie verstanden haben, dass (ganz nach Apostelgeschichte 2,42-47) Kirche immer “das Große” (den Gottesdienst für alle) und “das Kleine” (spezifische Kleingruppen) braucht. Dort wird Menschen aufopferungsvoll und leidenschaftlich dienend in den jeweiligen Herausforderungen hilfreich zur Seite gestanden und über die Maßen viel Geld gespendet.

Liebe EKD,

ich wünsche dir weniger peinliche Auftritte in der Öffentlichkeit und den Mut, dich klar zu Jesus Christus zu bekennen, was deinem Bodenpersonal mitunter schwerfällt, denn oft ist von “Gott” die Rede, aber wenig von “Jesus”. Aber ein von dir vollkommen zurecht geschätzter Theologe sagte einmal:

Ein Christentum ohne den lebendigen Jesus Christus bleibt notwendig ein Christentum ohne Nachfolge, und ein Christentum ohne Nachfolge ist immer ein Christentum ohne Jesus Christus; es ist Idee, Mythos.Dietrich Bonhoeffer

Ich würde mich so freuen, eines Tages die Headline in der Zeitung zu lesen: “EKD besinnt sich auf ihr Alleinstellungsmerkmal: Jesus Christus”. Das wäre ein Fest, glaub mir! Damit würdest du – wenn es dir ein Anliegen ist – den rasanten Mitgliederschwund aufhalten können.

Oder um es auf eine einfache Formal zu bringen: Verändere dein Äußeres, nicht dein Inneres! Verändere deine Form, aber niemals deinen USP. Ich bin weder Prophet noch habe ich die Weisheit mit Löffeln gefressen. Aber ich könnte wetten, dass dieser Weg besser wäre. Einen Versuch wäre es doch wert, oder?

Ganz herzliche Grüße und Segenswünsche sendet dir

David Brunner


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David Brunnerhttp://www.david-brunner.de
Bloggen ist mehr als nur Schreiben. Bloggen ist kreatives Denken, out of the box, nicht immer politisch korrekt – aber dafür von Herzen. Ehemann // Familienvater // Pfarrer // Autor // Visionär // Whisky // Grillen // Apple // KSC //

9 Kommentare

  1. Der Inhalt ist nix neues. Habe ich alles schon um 1993/4 gehört im CVJM Kassel-Oberzwehren / Gemeinde der Thomaskirche. Da wurde davon berichtet, daß die Kirche Unternehmensberater zu Rate gezogen hatte. Diesen hatten geraten, auf den “Markenkern” zu setzen. Die Kirche habe dann gerätselt, was das sei 😉
    Die Lösung muß aber nicht unbedingt darin liegen, daß die EKD evangelikaler wird. So eine Riesen-Kirche mit beamteten Pfarrer und auf Jahrhunderte angelegte Investitionen in Orgeln ist evt. zu behäbig, unreformierbar und erzeugt zu viel Lehrlauf. Es könnte stattdessen sein, daß sich die Landschaft evangelischer Kirchen in Deutschland aufsplittert wie in den USA. Religionen entstehen durch charismatische Persönlichkeiten, die viele Menschen anziehen.

  2. Guter Beitrag, bei dem ich an vielen Stellen laut “JA” gesagt habe.

    Wir würden zwischen uns wahrscheinlich viele Differenzen feststellen, weil ich Ingenieur bin und mich auch im Denken und Glauben an die Naturgesetze halte. Aber das ist ein anderes Problem, das Gläubige in den Zeiten, als die biblischen Bücher geschrieben und kanonisiert wurden, noch nicht hatten.

    Aber ich hadere genau so mit der heutigen Kirche. Viele Einzelne sind gut und glaubwürdig, aber die Organisation und Ausrichtung passen nicht mehr. Ich habe den Eindruck, dass die Kirche nicht ausreichend reformfähig ist und in dieser Form untergehen muss und wird, damit wir Christen wieder Salz der Erde sein können.

  3. Lieber David, du sprichst mir aus dem Herzen. Vielen Dank für deinen mutigen, erbauenden Blog.
    Gott segne dich
    Ingrid Parden

  4. Lieber David Brunner,
    ich bin eigentlich Katholik, lese aber ihre Worte immer wieder sehr gerne. Denn es stimmt was sie sagen und das gilt fast immer für beide Kirchen.

    Sich auf alles zu konzentrieren außer Jesus ist eine schlimme Entwicklung in beiden Kirchen.

  5. Lieber David,
    Danke für die ehrliche Bestandsaufnahme aus deiner Sicht der EKD aktuell. Vor ca. 30 Jahren bin ich als Jugendleiter in deinem jetzigen Büro mit einem deiner Vorgänger gesessen. Er sagte zu mir: “Du und deine Generation werden es noch erleben dass die “Volkskirche” wie sie aktuell besteht zerfallen wird. Und zwar genau aus dem Grund den du genannt hast. “Sie haben Jesus aus den Augen verloren”. Auch ich hatte damals schon so meine Begegnungen auf Kirchentagen und andern Veranstaltungen der Kirche, die “Probleme” waren dort noch andere, die Vorgehensweise aber die gleiche als jetzt. Wir können es nicht allen und allen Meinungen und Strömungen recht machen, das konnte Jesus auch nicht in seiner Zeit. Vielmehr sollten wir auch schon wie oben in einem Kommentar geschrieben: Salz und Licht sein für diese Welt.
    Ich glaube wir verstecken uns schon viel zu lange hinter der (ich nenne es mal Ausrede): So lange wir das Evangelium in der Kirche noch verkündigen können, so lange können wir doch auch noch bleiben, vielleicht reformiert sich ja die Kirche noch……. (vielleicht aber auch nicht, und dann war doch alle Mühe umsonst)
    Peter Hahne hat erst vor kurzem sinngemäss gesagt: Kirche hat ihre Relevanz in der Gesellschaft schon lange verloren und hat es bei C…. endgültig gezeigt.
    Auch jetzt sind sie aktuell für Waffenlieferungen in das Krisengebiet der Ukraine, ist das wirklich der Auftrag Frieden zu stiften?
    Für mich stellt sich immer wieder die Frage: Wann ist die rote Linie überschritten und wie lange will und kann ich diese EKD noch unterstützen. Für dich ist sie sicher schwerer zu beantworten, da hängt ja nun doch etwas mehr dran als nur eine Konfession und eine monatliche Abgabe.

  6. Hallo Herr Kollege Brunner, ich gartuliere Ihnen zu diesem ebenso klaren wie guten Brief an die EKD, der mir aus dem Herzen spricht. In idea stand eine Zusammenfassung. Ich hätte gar nicht gedacht, daß es in der badischen Kirche, deren Leitung eher ein schwaches Bild abgibt, solche guten Pfarrer gibt.

    Ich bin zum Ruhestand seit letztem Sommer in Südbaden, der Heimat meiner Frau, angekommen (Buggingen bei Bad Krozingen) und vertrete hier gelegentlich. Davor war ich lange Zeit rheinischer Pfarrer auf dem Hunsrück (Thalfang) und bin noch Vorsitzender des dortigen Lutherischen Konvents: http://lutherkonvent.ekir.de/

    Vielleicht ist auch unsere Predigtwerksatt für Sie interessant; ich habe dort die Meditation für Gründonnerstag geschrieben.

    Sollten gleichgesinnte PfarrerInnen und Gemeindeglieder in Baden sich vielleicht zusammenschließen, um wirksamer zu werden?

    Frohe Ostern!

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