Das sagt man so leicht. Aber wie ist das bei dir? Angesichts des vergangenen Jahres einfach mal so schnell ins neue Jahr stolpern, das alte hinter sich lassen nach dem Motto: Es kann ja nur besser werden – wohlan: Neues Jahr, neues Glück!
Ganz so einfach ist es nicht. Du hast in 2023 genauso Schönes wie nicht so Schönes erlebt. Da bin ich mir sicher. Unser Leben ist niemals nur ein „Up“ – es gibt eben auch die „Downs“. Fatal wäre es, nur auf die Ups oder nur auf die Downs zu schauen, deswegen mein Tipp: Schau lieber auf Jesus! Und schau nach in deinem Leben, was er 2023 Gutes getan hat, wo er dich gesegnet hat, wo er dich getröstet und ermutigt hat, wo er dich gestärkt hat – und: Schau hin, wo die Dinge oberflächlich ganz anders aussehen, als wenn du sie genauer anschaust und tiefer blickst. Wie in diesem Video – denn dann bist du ready für 2024.
In diesem Sinne wünsche ich dir ein frohes und gesegnetes neues Jahr!
Noch mehr inspirierenden Content bekommst du in meinem Podcast „Einfach glauben“. In einer immer komplexer werdenden Welt, helfe ich dir genau dabei: einfach glauben!
In diesem Podcast bekommst du Anregungen und Inspiration wie „einfach glauben“ mitten im 21. Jahrhundert, mitten im Alltag, mitten in deinem Leben geht.
Meinen Podcast „Einfach glauben“ findest du auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Anklicken, anhören, abonnieren.
In einer fernen Stadt namens Bethlehem postete ein junges Paar namens Maria und Josef auf ihrer Reise dauerhaft Updates über ihre #JourneyToBethlehem. Maria teilte ein Selfie mit ihrem Esel und schrieb: „Auf dem Weg zur Geburt unseres Babys! 🌟 #ExpectingMiracle.“
Als sie in Bethlehem ankamen, fanden sie keine Unterkunft, und Josef tweetete verzweifelt: „Kein Platz in der Herberge! 😟 #InnFull #NeedShelter.“ Doch dann bot eine hilfsbereite Person namens Hirte_David an, ihnen einen Stall zu teilen.
In der gleichen Nacht gab es ein himmlisches Phänomen: Engel posteten auf Instagram ein leuchtendes Bild vom Himmel und verkündeten die Geburt des „SaviorsInTheStable“. Die Hashtags verbreiteten sich rasch, und die Hirten wurden in einen Twitter-Thread mitgeteilt.
Drei Weise, bekannt als WiseMenCrew, folgten einem Stern und erreichten das Geschehen. Sie posteten Gold-, Weihrauch- und Myrrhe-Geschenke auf TikTok mit dem Hashtag #GiftsForTheKing.
Die #BethlehemBirthChallenge ging viral, und Menschen aus aller Welt schickten virtuelle Glückwünsche und Geschenke. Die Krippe wurde zum Mittelpunkt eines Facebook-Events, und die Geschichte von Lukas 2 wurde in einem epischen Christmas-Thread für alle festgehalten.
Nach der Geburt von Jesus verbreitete sich die Nachricht wie ein Lauffeuer auf allen Social-Media-Kanälen. Engel posteten ein #HeavenlyArrival-Selfie mit Jesus und verkündeten: „Der Retter der Welt ist hier! 🌍✨ #SaviorOnEarth #JesusArrival.“
Maria und Josef teilten ein berührendes Instagram-Story-Video, wie sie ihr neugeborenes Baby in den Armen hielten, begleitet von einer emotionalen Caption: „Willkommen, Jesus! Unser Herz ist voller Liebe. ❤️ #BabyJesus #MiracleChild.“
Die Hirten starteten einen Thread auf X mit Live-Updates aus dem Stall: „Wir haben das Kind gesehen, wie die Engel es gesagt haben! 🌟 #ShepherdsWitness #JesusMiracle.“
Die WiseMenCrew teilte eine TikTok-Collage mit Bildern der kostbaren Geschenke und schrieb: „Gesandt, um die Welt zu verändern! 👑 #SaviorAmongUs #WiseMenJourney.“
Innerhalb von Stunden wurden weltweit Hashtags wie #JesusIsBorn, #HopeForAll und #ChristmasMiracle zu den Top-Trends. Menschen aus verschiedenen Kulturen und Ländern vereinten sich in einem globalen Online-Jubel über die Ankunft des Messias.
Facebook-Gruppen entstanden, um über die Bedeutung von Jesus‘ Geburt zu diskutieren, und auf TikTok erstellten Content Creator inspirierende Videos, um die Botschaft weiter zu verbreiten. Die digitale Welt wurde Zeuge einer historischen Wende, als die Nachricht von Jesu Geburt durch die Kraft der sozialen Medien die Herzen der Menschen erreichte und die Botschaft des Friedens und der Liebe in alle Winkel der Erde trug. #GoodNewsSpreadFast
Die Botschaft bleibt
Vielleicht hast du es schon erraten: Diese Geschichte ist durch künstliche Intelligenz geschrieben worden. Sie ist das Ergebnis meines Auftrages an „Chat GPT“.
Was aber bleibt, ist die Botschaft von Weihnachten:
Heute ist euch der Retter geboren!Lukas 2,11
Jesus kommt in diese Welt – er bleibt ja nicht das kleine Baby, sondern lebt Gottes Liebe, vollbringt Wunder und stirbt am Kreuz für meine Schuld.
Weihnachten ist so gewaltig, dass es nicht im Lametta-Kitsch (gibt’s überhaupt noch Lametta?) untergehen und von zu viel Festtags-Wein ertränkt werden sollte. Weihnachten ist die echte Zeitenwende, durch die sich alles veränderte. Auch wenn Jesus nicht mit einem Doppel-Wums und noch nicht einmal mit einem Wums auf diese Erde kam, sondern irgendwo in einem kleinen Dorf – er veränderte diese Welt für immer.
Durch ihn gibt es Erlösung. Durch ihn bekam Gott ein Gesicht. Durch ihn ist der Weg zu Gott frei. Durch ihn begann das Zeitalter des Heiligen Geistes. Durch ihn entstand die Kirche (nein, nicht die Institution EKD). Durch ihn hat jeder einzelne Mensch auf diesem Planeten Grund zur Hoffnung. Durch ihn gibt es ewiges Leben. Durch ihn gibt es nichts, was es nicht gibt.
Jesus – das ist mehr als nur das Baby in der Krippe. Es ist der Mann am Kreuz, der Auferstandene am Ostermorgen, der Herr der Welt, der wiederkommen wird.
Ich wünsche dir frohe und gesegnete Weihnachten und dass dieser Jesus nicht nur der Retter der Welt – sondern auch dein Retter ist!
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Manchmal geschieht es, dass Gott meine Predigtgedanken „umschmeißt“. So auch bei der aktuellen Predigt, die ich am Sonntag gehalten habe. Es geht um Elisabeth und Zacharias – in Lukas 1,5-25 wird davon berichtet, wie die beiden als „ganz frommes Ehepaar“ (Zacharias war Priester) lange mit einem unerfüllten Kinderwunsch leben mussten. Eigentlich hatte ich vor, über ihre Sehnsüchte und Erwartungen an Gott zu predigen – das tat ich auch.
Jedoch schob sich ein anderer Gedanke ins Zentrum und ich würde mal ganz vermessen behaupten, dass es der Heilige Geist war, der mich in diese Richtung geschoben hatte. Denn: Zacharias verlor seine Sprache und wurde stumm von der Ankündigung des Wunders, dass er doch noch Vater werden wird, bis zur tatsächlichen Geburt seines Sohnes Johannes.
Und ich dachte mir: Zacharias, der arme Kerl, wurde mit Stummheit geschlagen – ich dagegen (und du auch übrigens) haben jedoch die Wahl, selbst zu verstummen und still zu werden vor Gott. Als ich über das Leben, die Geschichte, das Leiden und das Wunder im Blick auf Elisabeth und Zacharias nachdachte und was das mit „still werden vor Gott“ zu tun hat, kamen mir folgende Gedanken – oder anders gesagt: Was geschieht eigentlich, wenn ich still werde vor Gott? Was schenkt mir Gott und wofür kann ich mich sogar bewusst entscheiden, so dass es einen positiven Einfluss auf mein Leben hat?
Ich lasse nicht alles auf mich einprasseln.
Bedenke immer: Du bist Gestalter deines Lebens – kein Opfer. Je nachdem, wie dein Alltag aussieht, welchen Beruf du ausübst, was dein Tagesablauf ist, mit welchen und wie vielen Menschen du dich umgibst, kannst du nicht alles bestimmen. Das ist klar. Jedoch kannst du selbst darüber entscheiden, ob du dich abends auf dem Sofa mit dem nächsten Netflix-Film/Serie abgibst oder ein gutes Buch liest. Du kannst selbst darüber entscheiden, ob du eine Stunde auf Social Media herumsurfst oder ob du eine Stunde mit deinem Schöpfer verbringst oder raus in die Natur gehst. Du kannst selbst darüber entscheiden, ob du eine Stunde irgendein Spiel zockst oder Zeit mit deiner Familie verbringst. Du entscheidest selbst darüber, auf welchen Seiten im Internet du surfst, welche Podcasts du dir anhörst und wenn du den Fernseher einschaltest, welches Programm du wählst.
Du entscheidest, wieviel Zerstreuung und Ablenkung du wählst, wie viel Qualitäts-Zeit du wählst, wie viel Stille du wählst.
Meine Anklagen gegen Gott verstummen.
Versteh mich nicht falsch: Gott anzuklagen ist erst einmal nicht verkehrt, solange du dich nicht über ihn erhebst und ihn auf die Anklagebank setzt. Du darfst, du sollst, du musst ihm alles entgegenwerfen, was dir schwer zu schaffen macht. Gleichzeitig wirst du erfahren, dass du die Stille vor Gott selbst füllen und definieren kannst. Du kannst beispielsweise auch einfach mal hören, aufmerksam und achtsam sein, was er – der Schöpfer des Universums – dir zu sagen hat und was er dir zuspricht. Du kannst hören und empfangen, dass „barmherzig, gnädig, geduldig und gütig“ (nach Psalm 103,8) ist.
In diesem Momenten werden deine Anklagen deswegen verstummen, weil du selbst merkst: Es macht mehr Sinn, all das Gute, das Gott für dich bereithält, zu empfangen, als ihm immer und immer wieder all das Schlechte (oder zumindest von dir als schlecht Wahrgenommene) zu entgegnen.
Meine Menschenfurcht weicht zurück.
In der Stille vor Gott erkennst du, wer du wirklich bist: sein geliebtes Kind, für das er alles gegeben hat und das er segnen möchte. Ich bin davon überzeugt, dass Menschenfurcht eines der größten Übel ist, weshalb der christliche Glaube in unserer Gesellschaft so wenig Durchschlagskraft hat und weshalb Christsein so wenig ansteckend ist.
Im Getöse dieser Welt machen wir uns Gedanken darüber, was andere über uns denken. Wir überlegen gut, was wir sagen, was wir schreiben, wie und wo wir diskutieren, wo wir den Mund aufmachen – und wo lieber nicht, um ja niemandem auf den Schlips zu treten und um nicht als der „ewig Gestrige“ dazustehen.
Wären wir davon überzeugt, dass der Herr aller Herren, der König aller Könige an unserer Seite ist und uns den Rücken stärkt, wäre uns nicht mehr wichtig, was andere über uns denken. Dazu benötigst du die Stille vor deinem Schöpfer, um zu empfangen, was du wirklich brauchst – und dann gestärkt zu sein für all das „Getöse dieser Welt“.
Mein Bad des Selbstmitleids fließt ab.
Ich weiß: Der Punkt ist heikel. Und da ich dich nicht kenne, wenn du das hier liest, will ich dir auch nicht zu nahe treten. Aber ich weiß es ja aus eigener Erfahrung: Wir Menschen sind manchmal ziemlich gut darin, in Selbstmitleid zu baden. Immer dann, wenn Dinge nicht so laufen, wie wir das gerne hätten. Und je nach dem, wie wir so gestrickt sind, weitet sich das dann aus in ein „Keiner mag mich. Niemand hat mich lieb. Alles ist schlecht.“ Wem ist damit geholfen? Genau. Niemandem.
Wie reinigend ist dagegen die Zeit der Stille vor Gott. Vielleicht sollte ich an dieser Stelle kurz „Stille“ beschreiben. Ich meine damit gar nicht, dass du ins Kloster musst und Schweige-Exerzitien durchführen solltest. Es geht mir um ein bewusstes „Nein“ zu all den Ablenkungen des Alltags und um ein bewusstes „Ja“ zu „Quality Time“ mit Gott. In dieser Zeit empfängst du – wie oben schon beschrieben – neu das Bewusstsein darüber, wer du bist – neudeutsch „deine Identität“. Und die ist sicher nicht, dass du im Selbstmitleid badest, sondern deinen Stand einnimmst und dem Vermächtnis, das Jesus allen seinen Nachfolgern hinterlassen hat, nämlich „Menschen zu Jüngern machen“ (Matthäus 28,18-20), nachkommst.
Mein Frust über Gemeinde wandert in die Tonne.
Glaube mir: Auch als Pfarrer kann man Frust schieben über „seine“ Gemeinde – nicht nur als Gemeindemitglied. Wir kämpfen also mit der gleichen Sache. In der Stille vor Gott entdecke ich neu den Schatz, den ich in „meiner“ Gemeinde habe, ich sehe die Menschen, die Ressourcen, das bisher Erreichte und wertschätze es, weil ich den Blickwinkel Gottes einnehme.
Kleine Nebenbemerkung: Mit einer anderen Gemeinde „zu liebäugeln“, weil die eigene Gemeinde so schlecht ist, ist ähnlich sinnfrei wie eine Affäre einzugehen, wenn du in einer festen Partnerschaft bist. Woanders ist das Gras immer grüner – bis du Teil davon bist und entdeckst: Stimmt ja gar nicht.
In der Stille vor Gott empfange ich neu meine Berufung. Ich empfange und ich entscheide mich dafür, welchen Platz mir Gott in seiner/meiner Gemeinde zumisst. Ich muss nicht auf andere Gemeinden schielen, sondern erkenne, welchen Wert es hat, in der Gemeinde, in der ich bin, einen Unterschied zu machen, meine Gaben einzubringen und Menschen zu dienen.
Meine Enttäuschung über Menschen gebe ich ab.
Dieser und der folgende sind sicherlich etwas, das gar nicht so einfach ist, das auch ein Prozess sein kann (und muss). Gleichzeitig kenne ich keinen anderen Ort, als die Stille vor Gott, die bewusste Zeit mit Gott, der so heilsam ist im Blick auf Enttäuschungen und Schmerzen (siehe nächster Punkt).
Denn: Menschen können uns täuschen und wenn wir dahinter kommen, sind wir ent-täuscht. Ich halte jedoch nichts von der Aussage, dass eine Enttäuschung doch eigentlich gut sei, da dann der Täuschung ein Ende gesetzt ist. Das ist mir zu einfach und zu schnell über den Schmerz hinweggegangen, der mit Enttäuschung zu tun hat. Nimm nur mal als Beispiel eine Freundschaft. Du investierst über Jahre in eine Freundschaft, ihr erlebt tolle Zeiten gemeinsam, geht durch Höhen und Tiefen – und dann gibt es diesen einen Moment, diese eine Begebenheit, diese eine Handlung, die dich furchtbar enttäuscht sein lässt von deinem Gegenüber. Da kann mir doch keiner daherkommen und sagen „Siehst du, ist doch gut. So hat die Täuschung ein Ende.“
Inhaltlich mag ja was dran sein – aber Empathie geht anders. Wie gut aber ist es doch, wenn wir den Ort der Stille, den Ort des bewussten sich-Gott-Auslieferns haben, der mich nicht enttäuscht, weil es bei ihm kein Wechsel von „Licht und Finsternis“ von „gut und böse“ (vgl. Jakobus 1,17) gibt.
Hier kann ich meine Enttäuschungen rausschreien und Gott vor die Füße legen und hoffen, beten und warten (der schwierigste Part vom Ganzen), dass er meine Enttäuschung in etwas Gutes verwandelt, was mich zum letzten Gedanken führt.
Meinen Schmerz lasse ich los.
Tja. Das ist leichter gesagt als getan. Ich weiß. Aber ich möchte es dir mit einem Wort aus der Bibel verdeutlichen, in dem zwar nicht der Schmerz, aber die Sorgen vorkommen. Lies den Vers einmal und dann noch einmal und ersetze das Wort „Sorgen“ durch „Schmerzen“.
Alle eure Sorgen werft auf Gott, denn er sorgt für euch. 1. Petrus 5,7
Vor vielen Jahren habe ich eine Andacht zu diesem Bibelvers gehört. Sie muss mindestens 15 Jahre, vielleicht sogar schon 20 Jahre zurückliegen. Der die Andacht hielt sagte sinngemäß: „Das Wichtige beim Werfen ist das Loslassen.“
Das hat gesessen und ich weiß es bis heute. Deinen Schmerz loszulassen und auf Gott zu werfen ist die große Herausforderung, die nicht so ohne weiteres geht. Aber genauso wie bei der Enttäuschung ist die Stille vor Gott, das bewusste Wahrnehmen seiner Gegenwart und Heiligkeit, der einzige Ort, an dem ich meinen Schmerz loslassen kann – ohne wieder neuen Schmerz zu empfangen. Was meine ich damit?
Wenn du einen Schmerz (und damit meine ich nicht körperlichen, sondern seelischen und emotionalen Schmerz) empfindest und dich vor einem Menschen öffnest, ihm davon erzählst, den Schmerz sozusagen loslässt und auf diesen Menschen wirfst – und dann nicht das bekommst, was du brauchst, kann neuer und noch größerer Schmerz in dir entstehen. Das ist furchtbar.
Der einzige, der aus unserem Schmerz, den wir loslassen, weniger Schmerz macht, ist Gott. Wo wir loslassen, schenkt er Heilung, Befreiung und die Möglichkeit eines (behutsamen) Neuanfangs. Ich bin davon überzeugt:
Wir müssen still werden und loslassen, was uns gefangen nimmt, um zu empfangen, was uns frei macht.
Du merkst aus der Beschreibung der einzelnen Punkte: Bei manchem entscheide ich mich ganz bewusst – manch anderes wird mir geschenkt – und dann ist es auch wieder eine Mischung aus beidem.
Aber eines wird immer wahr sein und wahr bleiben – nämlich das, was Gott seinem geliebten Volk schon im Alten Testament (übrigens in einer Zeit der äußersten Not) verheißen hat:
Denn so spricht Gott der HERR, der Heilige Israels: Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen; durch Stillesein und Vertrauen würdet ihr stark sein.Jesaja 30,15
Du kannst dir die gesamte Predigt hier anschauen – in dieser gehe ich auf die Punkte natürlich noch ausführlicher ein, als in diese Artikel.
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Der Krieg im Nahen Osten ist grausam. Jedes Todesopfer ist eines zu viel. Um was geht es in diesem so genannten Nahostkonflikt? Wer ist die „Hamas“ und was ist ihr Ziel? Wieso ist Antisemitismus immer teuflisch? Und was kann ich als ganz normaler Mensch tun? Diesen Fragen – und noch ein paar mehr – gehe ich in dieser Folge auf den Grund.
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Von Pappkameraden, Wertschätzung und einer eigenen Meinung
„Du darfst die Bibelstelle nicht aus dem Zusammenhang reißen“ oder „Du musst das in der damaligen Kultur verstehen, was Paulus schreibt“. Warum das Pappkameraden sind, erkläre ich dir in dieser Folge. Ebenso auch, warum es gut ist, eine eigene Meinung zu haben – selbst wenn sie sich von der deines Gegenübers unterscheidet.
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Eigentlich fehlen mir die Worte. Manchmal starre ich nur so vor mich hin, denke an das, was das jüdische Volk und der Staat Israel in diesen Tagen durchmacht, und weiß einfach nicht, was ich sagen soll.
Als am 7. Oktober die islamistische Terrororganisation Hamas Israel überfiel, bekam ich es erst nicht so richtig mit. Dann las ich auf X einen Beitrag von Ahmad Mansour, der sinngemäß lautete: „Diese Welt wird nach diesem Tag nicht mehr die gleiche sein.“ Dann recherchierte ich, schaute auch in den kommenden Tagen immer wieder diverse Accounts an, von denen ich wusste, dass sie sachgemäß, realitätsnah und wahrheitsgetreu über die Lage in Israel berichten – und erschauderte. Was ich las und sah, verschlug mir den Atem. Und übrigens: Das tut es heute noch. Erst vorhin habe ich ein Foto gesehen, auf dem ein mutmaßlicher Hamas-Terroris eine Israelin wegführt. Unterschrift des Bildes: „Ihr seht, dass die Frau rektale Blutungen und eine durchtrennte Achilles-Sehne hat.“ Was mit ihr passiert und was noch mit ihr passiert ist, kann sich jeder denken. Aber ehrlich: Ich will das gar nicht denken. Ich will mir diese barbarischen Gräueltaten weder denken noch vorstellen, aber was wir in den letzten Wochen erfahren mussten, zu was Menschen in der Lage sind, verschlägt mir den Atem und raubt mir die Luft zum Atmen.
Gleichzeitig schrieb ich immer wieder WhatsApp-Nachrichten mit einer Frau aus unserer Gemeinde, die gerade in Israel war und an einem Sonntag im Oktober, als sie wieder zurück war, unterhielten wir uns lange nach dem Gottesdienst. Sie ist arabische Christin, kommt aus Israel, hat Freunde sowohl in Israel als auch in Palästina und ich hörte einfach nur zu. Ihre Worte und Gedanken, die sie mir mitteilten, sorgten dafür, dass dieser „Nahost-Konflikt“, wie es so verharmlosend immer wieder heißt, noch tiefer in mich drang und ich mir noch mehr Gedanken machte.
Auf Instagram und Facebook schrieb ich immer wieder Beiträge, in denen ich mich mit Israel solidarisierte und zum Gebet für Israel aufrief. Ein Kollege meines Kirchenbezirks hängte in ein Fenster seines Pfarrhauses eine Israel-Flagge, die beschmutzt wurde – immer mal schrieben wir Mails, auch über eine unsägliche Veranstaltung unserer Landeskirche:
Ein Studientag, der Stand heute (Samstag, 11. November) nicht abgesagt wurde, obwohl es Protestmails im Oberkirchenrat hagelte. Ich selbst habe mich auch beschwert – erhielt zunächst nur eine Copy & Paste-Antwort mit dem Statement des zuständigen Oberkirchenrates, das ich zuvor schon auf X gelesen habe, die weitere Mail war dann eher arroganter Natur und ich sah mich einer unwilligen Kirchenleitung und Kirchenbezirksleitung bzw. Erwachsenenbildungs-Leitung gegenüber, welche keinen Grund sahen, den Studientag abzusagen. Dabei muss man sich nur mal vor Augen halten, um was es bei diesem Studientag ging.
Im Ankündigungstext dieses Studientages war von der „Antisemitismus-Keule“ die Rede und den „beständigen Menschenrechtsverletzungen des Staates Israels“. Hinzu kommen äußerst fragwürdige Referenten. Karin Wetterau kritisiert immer wieder geltende Bundestagsbeschlüsse bspw. im Blick auf die BDS-Bewegung, welche die vollständige Isolierung Israels möchte. Zudem war mit Frau Krone-Schmalz eine Journalistin eingeladen, die im Blick auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine krude Thesen verbreitet und sich einem Rechtsstreit mit der Nahost-Expertin Franziska Davies gegenübersah – den sie verlor. (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Franziska_Davies)
Ich bin unbedingt für den Diskurs und Debatte. Aber dieser Studientag hinterlässt bei mir ein ganz komisches Gefühl, denn ich weiß nicht, wo Teile meiner Kirche und Kirchenleitung im Blick auf Israel, das jüdische Volk und das Existenzrecht Israels stehen. Was gelten öffentliche Stellungnahmen und Verlautbarungen im Blick auf Antisemitismus in Deutschland, wenn innerhalb der Landeskirche in Baden ein Studientag stattfindet, welcher im Vorfeld pro-palästinensische Signale sendet? Ist das meine Kirche? Kann das meine Kirche sein? Ist das überhaupt noch Kirche als Leib Christi, der in den Ölbaum (das Volk Gottes, die Juden) „eingepfropft“ ist, wie es im Neuen Testament (Römer 11,24) zu lesen ist?
Nein, das ist nicht meine Kirche – und ich erwarte Konsequenzen bis hin zu personellen Konsequenzen. Denn der Schaden, den die Verantwortlichen dieses Studientages (und damit meine ich nicht die Referenten) über die Evangelische Landeskirche in Baden gebracht haben, ist unermesslich hoch.
Nur um es noch einmal deutlich zu skizzieren: Ein Studientag ist geplant, der im Vorfeld von „Antisemitismus-Keule“ spricht (dieses Wort aber weder in Anführungszeichen setzt oder ein „so genannter“ davor setzt) sowie den „beständigen Menschenrechtsverletzungen des Staates Israel“. Dies alles im Kontext des brutalen Hammas-Terrors. Beschwerden gehen im Oberkirchenrat ein bis auf höchste Ebene – und nichts geschieht außer einem Statement, in dem von Distanzierung die Rede ist, die faktisch aber nicht geschieht. Es ist eine Katastrophe, es ist zum Fremdschämen!
EDIT 13.11.2023: Der Studientag fand statt. Die Landeskirche hat es nicht für nötig erachtet, sich dafür einzusetzen, dass er abgesagt wird.
Ich bin innerlich sehr zerrissen in diesen Tagen. Wir gedachten am 9. November der Reichspogromnacht 1938. Synagogen brannten, Juden wurden ermordet. Vor einem Monat sah sich das jüdische Volk und der Staat Israel einer bestialischen Terror-Attacke der militant-islamistischen Terrororganisation Hamas ausgesetzt.
Auf deutschen Straßen skandieren Tausende antisemitische Parolen, wollen ein Kalifat ausrufen und sympathisieren mit der Hamas. Mit der AfD sitzt eine Partei im Bundestag, die in Teilen nachgewiesen rechtsextrem ist und damit Antisemitismus den Boden bereitet oder selbst propagiert. Alex von den O’Bros filmte Anfang der Woche in München eine Instagram-Story, weil er über dieses Thema etwas sagen möchte – und dann ruft ein Mann laut über den Platz in der Münchener City „Heil“.
Es scheint, als hätten ganz viele gar nichts gelernt.
Es scheint, als wäre der Hass auf Israel und das jüdische Volk heute nicht kleiner als damals.
Es scheint, als stünden wir einer Bestie gegenüber, die ihre hässliche Fratze zeigt und dafür kein Halt macht vor Politik, Kirche und dem Nachbarn von nebenan, der immer so unscheinbar wirkt.
Was bringen Hashtags wie #neveragain oder #niewieder, wenn wir nicht erkennen, dass Antisemitismus überall um sich greift und wir diesem schon im Kleinsten, wo er aufkeimt, begegnen sollen? Als Christ bete ich für Israel, meinen „großen Bruder“. Ich bete für das jüdische Volk, denn Antisemitismus ist keine menschliche Sache. Es ist eine geistliche Sache, weil hinter dem Antisemitismus der Vater der Lüge, der Satan selbst, steckt. Im Neuen Testament steht:
Wir kämpfen nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen die bösen Mächte und Gewalten der unsichtbaren Welt, gegen jene Mächte der Finsternis, die diese Welt beherrschen, und gegen die bösen Geister in der Himmelswelt. Bedient euch der ganzen Waffenrüstung Gottes. Wenn es dann so weit ist, werdet ihr dem Bösen widerstehen können und noch aufrecht stehen, wenn ihr den Kampf gewonnen habt.Epheser 6,12-13
Deswegen kämpfen wir, die wir nicht in Israel leben, nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen Mächte und Gewalten, gegen Dämonen und die unsichtbare Welt.
Das ist deswegen so wichtig, weil wir nicht den Fehler machen dürfen, alle Palästinenser zu verteufeln. Gleichzeitig scheint die Hamas das personifizierte Dämonische zu sein.
„Aber was kann ich tun?“ frage ich mich immer wieder. Beten geht immer. Israel segnen. Meinem „großen Bruder“ im Gebet zur Seite stehen. Gleichzeitig kann ich Solidarität zeigen – sei es in den sozialen Netzwerken, auf meinem Blog, in Gesprächen. Aber auch durch klare Zeichen. Wir werden nun an den Kirchen Israelfahnen hissen und ich werde ebenso eine auf unserem Balkon anbringen. Die Welt soll sehen, auf wessen Seite wir stehen.
Gleichzeitig können wir überall Antisemitismus entgegentreten. Ihn erkennen und benennen. Verantwortliche zur Verantwortung ziehen. Die Stimme erheben, wo wir Antisemitismus wahrnehmen. Und er steckt überall, wie ich es dir oben beschrieben habe. Es sind nicht nur die „krassen Fälle“, diese Seuche ist so präsent in unserem Alltag.
Und sie beginnt ganz aktuell dort, wo immer wieder das „ja aber“ zu hören ist im Blick auf Israel.
„Ja, aber Israel feuert doch auch Raketen ab….“
„Ja, aber Israel betreibt eine aggressive Siedlungspolitik…“
„Ja, aber Israel begeht auch Verbrechen…“
Oder wie unlängst UN-Generalsekretär António Guterres sagte, dass der Hamas-Terror am 7. Oktober „nicht im Vakuum erfolgt“. Mit anderen Worten: Israel trägt selbst Schuld an dem Terror, der über unzählige Zivilisten am 7. Oktober gekommen ist. Wenn das nicht Antisemitismus ist – was ist es dann? Kein vernünftig denkender Mensch würde einem Missbrauchsopfer sagen: „Ja, aber das ist ja auch nicht im Vakuum geschehen, was dir angetan wurde.“ Das traut man sich ja nicht mal zu denken. Aber gegenüber Israel wird es laut ausgesprochen, was aber wiederum auch nicht überraschend ist, da die UN schon in den vergangenen Jahren sich immer wieder als israelfeindlich präsentiert hat.
Wir kämpfen auf der Seite des Siegers, denn Jesus ist gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören. (1. Johannes 3,8) Auch wenn sich der Antisemitismus mitten in Deutschland von seiner hässlichsten Seite zeigt, werde ich nicht müde, meine Stimme zu erheben und für Israel einzutreten.
Betet um Frieden für Jerusalem! Gut gehen soll es allen, die dich lieben. Friede herrsche in deinen Mauern, Jerusalem, und Wohlstand in deinen Palästen. Psalm 122,6-7
Das kannst auch du tun: Für Israel beten, Israel segnen – auch wenn das nur ein Nebeneffekt ist und nicht der Grund, weshalb wir an der Seite Israels stehen, schau mal was da steht: „Gut gehen soll es allen, die dich (Jerusalem) lieben.“ Krass, oder?
Aber nicht deswegen sollen wir für Israel beten, sondern weil das jüdische Volk Gottes auserwähltes Volk ist und bleibt und sich im Staat Israel versammelt und Israel sein Land ist.
Du merkst: Das sind keine sortierten Gedanken, denn dazu ist mein Hirn im Moment nicht fähig. Es sind eher ganz viele Fragen, die sich zur bedingungslosen Solidarität & Gebet für Israel gesellen:
Wie kan das sein, dass so schnell so viele tausende Menschen auf deutschen Straßen öffentlich ihrem Hass auf Israel und das jüdische Volk freien Lauf lassen?
Werden die Politiker unseres Landes ihren Worten Taten folgen lassen und diese Menschen ausweisen?
Wieso stehen Teile meiner Landeskirche nicht konsequent hinter Israel sondern veranstalten einen solchen unsäglichen Studientag? Müsste das nicht personelle Konsequenzen haben?
Was kann ich in meinem Umfeld noch tun, damit Menschen die Augen öffnen und Antisemitismus sehen?
Wieso muss Gottes Volk so leiden?
Wie kann ich außer durch Gebet den Opfern beider Seiten des Krieges helfen bzw. „gerecht“ werden?
Was hat dieses Geschehen geistlich zu bedeuten im Blick auf biblische Verheißungen und Prophetien das jüdische Volk und den Staat Israel betreffend?
Am Ende empfehle ich dir eine Predigtreihe. Das ICF München hat sich spontan dazu entschieden, eine geplante Predigtreihe auszusetzen und vier Sonntage über das aktuelle Geschehen in Israel zu predigen. Bisher habe ich erst die erste Predigt gehört – aber schon diese war so ein großer Segen und Gewinn.
Predigt von Tobias Teichen im ICF München am 05.11.2023
Ich wünsche dir, dass du selbst aufmerksam bleibst gegenüber Antisemitismus in diesen Zeiten. Ich wünsche dir Mut und Zivilcourage deinen Mund aufzumachen, ein Zeichen zu setzen, Dinge beim Namen zu nennen.
Ich hoffe, du bist mit im Boot, wenn es um’s Beten für Israel geht. Lass davon bitte nicht ab! Die Menschen benötigen unsere Gebete.
Ich weiß, mein Musikgeschmack ist nicht immer mainstream-kompatibel. Aber: Ich liebe die Songs und Lyrics der Band „Saviour Machine“, die vor allem biblische Prophezeiungen vertont und verarbeitet haben in ihren Songs. Besonders passend finde ich den Song „The Promise“. Wenn du willst: Schau und hör mal rein. (Der Song ist Teil der Gesamtaufnahme eines Konzerts.)
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Um was geht es bei den Themen sexuelle Vielfalt, LGBTQ und Gender wirklich? Um die Akzeptanz einer Minderheit oder das Verbreiten einer Theorie, die einer Weltanschauung gleicht? Und wie viele Geschlechter gibt es denn jetzt? Zwei oder mehr?
Diesen Fragen gehe ich in dieser Folge auf den Grund.
Von folgenden Büchern und Vortrag spreche ich in der Podcast-Folge:
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Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Sind das jetzt drei Götter? Oder ein Gott, der unterschiedlich auftritt? Und sind die drei dann eins, gleich, unterschiedlich oder was sonst? Und was bringt mir das eigentlich für meinen alltäglichen Glauben? Diesen Fragen (und einigen anderen, die damit verbunden sind) gehe ich in dieser Folge nach.
Gott, der Vater Johannes 6,27; Römer 1,7; 1. Korinther 8,6; 1. Korinther 15,24; Epheser 5,20
Gott, der Sohn Johannes 1,1.14; Markus 2,5-11; Matthäus 2,2; Matthäus 8,27; Johannes 5,22; Johannes 8,12; Johannes 14,6; Johannes 10,10; Johannes 11,25; Johannes 15,5; 2. Mose 3,14
Gott, der Heilige Geist Apostelgeschichte 5,3-4; Johannes 16,7; Psalm 95,7-11; Hebräer 3,7-11
Unterscheidungen Vater, Sohn, Heiliger Geist Matthäus 11,27; Johannes 3,16; Johannes 11,41-42; Lukas 3,22; Johannes 14,16; Johannes 15,26; Johannes 16,13-14; Römer 8,26-27
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