StartGedankenDer Sühnetod Jesu: Notwendig oder überflüssig?

Der Sühnetod Jesu: Notwendig oder überflüssig?

Stell dir vor, es gibt einen Gott. Dieser Gott liebt die Menschen, die er selbst erschaffen hat. Doch der Mensch will nichts mit diesem Gott zu tun haben – was an sich schon hirnrissig ist, aber wer kennt das nicht: So sind die Menschen nun mal. So entscheidet sich der Mensch bewusst gegen Gott, er rebelliert, er geht einen Weg ohne Gott und ist ab sofort nicht mehr in der Lage, nicht mehr zu sündigen. Er ist ab sofort nicht mehr in der Lage, von sich aus eine Beziehung mit Gott zu leben. Er ist ab sofort nicht mehr in der Lage, sich Gott zu nähern – auch nicht durch (fromme) Taten.

Über Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg versucht Gott, durch verschiedene Propheten und Gottesdienstformen, durch Zehn Gebote und Wunder bei den Menschen “zu landen” und diese missliche Lage aufzuheben. Nur die Menschen wollen irgendwie nicht. Sie ziehen ein Leben ohne Gott vor – oder sagen wir mal so: Sie packen Gott in eine Box und lassen ihn nur dann heraus, wenn sie es wollen. Und auch nicht überall hin. Der Mensch bestimmt selbst, in welchen Bereichen seines Lebens Gott etwas sagen darf – und in welchen Bereichen nicht. Das ist bis heute so.

So geht das über die Jahre und Generationen, bis Gott Mensch wird. Ja genau. Richtig gelesen. Von nun an lebt Gott als Mensch auf der Erde, bei den Menschen als einer von ihnen. Jesus Christus wird geboren und im Alter von ca. 30 Jahren beginnt er, für ca. drei Jahre öffentlich zu wirken. Man stelle sich das mal vor: drei Jahre! Mehr nicht. Und doch hat er diese Welt geprägt und verändert wie es andere in 30 Jahren nicht ansatzweise schaffen.

Drei Jahre – das ist ungefähr die Zeit, als wir von einem Virus namens “Corona” hörten bis heute. Länger nicht.

Am Ende seines Wirkens stirbt er einen qualvollen Tod: er wird gekreuzigt. Die übelste Folter und Todesmethode der damaligen Zeit. Er wird begraben in einer Fehlshöhle in der Nähe Jerusalems und das Wunder geschieht: Nach drei Tagen ist er wieder auferstanden und lebt. Zunächst erscheint er Maria von Magdala, einer Frau, die ihn zeitlebens begleitete und die zur ersten Verkündigerin der frohen Botschaft wird. Er ist noch einige Tage auf dieser Erde bei seinen Freunden, ehe er dorthin zurückkehrt, woher er auf diese Erde kam: in den Himmel zu seinem Vater.

Sühnetod – was ist das?

Du merkst schon: Ich habe gerade mehrere tausend Jahre Geschichte Gottes mit den Menschen zusammengerafft auf einige Sätze. Aber ich wollte dich zumindest ein bisschen mit hineinnehmen in diese großartige Geschichte, die Gott mit den Menschen hat. Diese Geschichte ist gekennzeichnet davon, dass Gott immer und immer wieder die Nähe und Beziehung zu den Menschen suchte. Er wollte nie weit weg sein, er wollte immer ganz nah bei den Menschen sein, eine Beziehung mit ihnen leben – und er wird es in der Ewigkeit mit denen tun, die ihm hier auf Erden das Vertrauen schenkten.

Übrigens ist das Bild des “Wohnens” bzw. des “Zeltens” eines, das durch die Bibel hindurch immer wieder vorkommt. Im ersten Teil der Bibel, als Gottes Volk in der Wüste war, gab es das “Zelt der Begegnung”. Im Neuen Testament schreibt der Jünger Johannes die Lebensgeschichte auf und beginnt diese unter anderem mit den Worten:

Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns und wir sahen seine Herrlichkeit.Die Bibel - Johannes 1,14

Und ganz am Ende der Zeiten, wenn Gott sein ewiges Reich aufrichten wird, dann – ja dann gilt:

Siehe, die Wohnung Gottes ist nun bei den Menschen! Er wird bei ihnen wohnen und sie werden sein Volk sein und Gott selbst wird bei ihnen sein.Die Bibel - Offenbarung 21,3

Den “Final Showdown” zu Jesu Lebzeiten gab es dann, als Jesus am Kreuz starb. Vieles in der Theologie und in der heutigen kirchlichen und gemeindlichen Praxis entscheidet sich an der Frage:

Ist Jesus für mich stellvertretend gestorben oder welche Bedeutung hat sein Tod am Kreuz?

Im Neuen Testament, genauer gesagt im Brief von Paulus an die Gemeinde in Rom, gibt es eine ganz bemerkenswerte Stelle.

Denn alle Menschen haben gesündigt und das Leben in der Herrlichkeit Gottes verloren. Doch Gott erklärt uns aus Gnade für gerecht. Es ist sein Geschenk an uns durch Jesus Christus, der uns von unserer Schuld befreit hat. Denn Gott sandte Jesus, damit er die Strafe für unsere Sünden auf sich nimmt und unsere Schuld gesühnt wird. Wir sind gerecht vor Gott, wenn wir glauben, dass Jesus sein Blut für uns vergossen und sein Leben für uns geopfert hat. Gott bewies seine Gerechtigkeit, als er die Menschen nicht bestrafte, die in früheren Zeiten gesündigt haben. Er handelte so, weil er Geduld mit ihnen hatte. Und er ist auch jetzt, in dieser Zeit, vollkommen gerecht, indem er die für gerecht erklärt, die an Jesus glauben. Die Bibel - Römer 3,23-26

Hier steht eine Provokation sondergleichen, die dazu führt, dass nicht wenige Theologen unserer Zeit als auch des vergangenen Jahrhunderts/Jahrhunderte große Schwierigkeiten damit haben.

Aber was steht hier denn genau?

1. Wie alles gedacht war
Ursprünglich war der Mensch von Gottes Herrlichkeit erfüllt. Das griechische Wort “doxa”, das für Herrlichkeit im Urtext steht, meint so viel wie Ehre, Glanz, Würde und korreliert mit dem Schöpfungsbericht (1. Mose 1,27), in dem die Erschaffung des Menschen die Gottesebenbildlichkeit des Menschen widerspiegelt.

2. Was der Mensch tat
Der Mensch verliert diese Herrlichkeit durch das, was man landläufig den “Sündenfall” nennt – die Sache mit Adam, Eva und der Frucht am Baum – nachzulesen in 1. Mose 3.

3. Ein großartiges Geschenk
Gerecht vor Gott wird der Mensch durch Gottes Gnade, denn er hat ein Geschenk für den Menschen.

4. Es gibt Hoffnung
Dieses Geschenk besteht darin, dass dem Menschen die Schuld vergeben werden kann. Wie großartig! Der Mensch muss nicht gefangen bleiben in seiner Schuld vor Gott.

5. Der Sühnetod Jesu verändert alles
Durch den Tod Jesu, durch den er unsere Schuld vor Gott sühnt und sich selbst opfert, kann der Mensch (wieder) leben und die Beziehung zu Gott wird erneuert.

Zu behaupten, Jesu Tod wäre kein Sühnetod, ist nicht nur falsch – es widerspricht der Bibel.

Als Theologe kann ich mich nicht gegen das Wort Gottes stellen – das wäre vermessen und hochmütig. Wer das tut, muss das eines Tages selbst mit seinem Schöpfer ausmachen – das ist nicht meine Sache. Ich für mich habe jedoch erkannt, dass ich mich nicht willentlich gegen Aussagen der Bibel, die heilsentscheidend sind, stellen kann.

Weitere Bibelstellen, in denen von Sühne im Blick auf das Kreuzesgeschehen die Rede ist:

Denn Christus hat unsere Sünden, ja, die Sünden der ganzen Welt auf sich genommen; er hat sie gesühnt. Die Bibel - 1. Johannes 2,2

In einer anderen Übersetzung (Neues Leben) heißt der Vers folgendermaßen: “Er ist das Opfer für unsere Sünden. Er tilgt nicht nur unsere Schuld, sondern die der ganzen Welt.” Hier wird das Wort “Sühne” nicht mehr explizit genannt und übersetzt, jedoch gut umschrieben: Sühne heißt, dass Jesus nicht nur ein Opfer gab, sondern selbst das Opfer war für unsere (meine und deine) Schuld.

Hierin ist die Liebe Gottes zu uns offenbart worden, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben. Hierin ist die Liebe: Nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden.Die Bibel - 1. Johannes 4,9-10
Daher musste er [Jesus] in allem den Brüdern gleich werden, damit er barmherzig und ein treuer Hoher Priester vor Gott werde, um die Sünden des Volkes zu sühnen.Die Bibel - Hebräer 2,17

Den letzten Vers finde ich äußerst interessant. Im Hebräerbrief wird Jesus als Hohepriester vergleichen. Im Alten Bund (Alten Testament) war der Hohepriester dafür verantwortlich, innerhalb der Opfer- und Kultvorschriften das zu tun, was dem Volk Versöhnung mit Gott brachte. Besonders eindrücklich ist hier 3. Mose 16. Jesus selbst ist nun Opfer und Hohepriester zugleich. Doch Vorsicht – es bewahrheitet sich, was Paulus schon im ersten Korintherbrief geschrieben hat:

Wenn wir also Christus als den Gekreuzigten verkünden, sind die Juden entrüstet und die Griechen erklären es für Unsinn. Die Bibel - 1. Korinther 1,23

Die Juden waren entrüstet, da es schlichtweg unvorstellbar war, dass Gott selbst am Kreuz stirbt, denn wer am Kreuz hing, war verflucht (5. Mose 21,23). Für die Griechen war es schlichtweg Unsinn – denn welcher Gott ist so machtlos, so klein, so unbedeutend (dachten die Griechen), dass er am Kreuz stirbt?

Beide Äußerungen im Blick auf das Kreuz finden sich auch heute noch in der Theologie: Entrüstung und Unsinn – weil Menschen aus unterschiedlicher Perspektive nicht wahrhaben wollen, dass Jesus für sie starb.

Warum ist das so wichtig?

Weil damit alles steht und fällt.

Sagen wir es mal so: Der Sühnetod Jesu wird hauptsächlich von zwei theologischen Strömungen geleugnet, die in ihrer Konsequenz sich nicht unterscheiden, lediglich in ihrer Herangehensweise und Perspektive. Das ist zum einen die so genannte liberale Theologie, die vor allem in der Landeskirche zu finden ist. Zum anderen ist das die so genannte progressive Theologie, die sich vor allem im freikirchlichen Bereich findet.

Kommt die liberale Theologie hauptsächlich durch die Aufklärung und die rein rationale Herangehensweise an biblische Texte durch die historisch-kritische Methode, so ist die progressive Theologie vor allem eine Abschiednahme von geglaubten und verkündigten Glaubensinhalten. Was am Ende übrig bleibt, unterscheidet sich zwischen den beiden Theologien kaum.

In meinem Podcast “Einfach glauben” kannst du dir die Folge “#4 Dekonstruktion – Was ist das?” anhören. In dieser Folge gehe ich darauf ein, wie es dazu kommt, dass Menschen ihren Glauben dekonstruieren und welche theologisch markanten Ergebnisse daraus folgen.

Sowohl in der liberalen Theologie als auch in der progressiven Theologie bleibt im Blick auf Jesus Christus ein Mensch (oftmals nicht mal mehr ein Gott), der uns inspiriert und der für seine Überzeugungen starb. Er brachte sozusagen zum Ausdruck, wie wichtig das ist, wofür er lebte, dass er bereit war, dafür zu sterben. Das ist bis hierhin auch nicht weiter tragisch. Aber wenn wir nun genauer hinschauen, welche Bedeutung der Tod von Jesus am Kreuz hatte, wird die sühnende und erlösende Dimension des Kreuzestodes Jesu sowohl in der liberalen als auch in der progressiven Theologie nicht (mehr) betont und schon gar nicht als Wahrheit geglaubt und gelehrt, die für alle Menschen von Bedeutung ist.

Der Tod am Kreuz wird dann oftmals wie oben schon erwähnt als Bekräftigung seiner Ideale zu Lebenszeit gedeutet bzw. als ein Akt der Solidarisierung mit Menschen in Leid und Not – was aber Jesus ohnehin sein ganzes Leben lang wichtig war.

So bleibt ein Jesus, der unsere Schuld am Kreuz nicht stellvertretend sühnte. Das jedoch ist nicht der Jesus, der mir in der Bibel begegnet.

Das ist fatal – aus zwei Gründen

Zum einen – und das liegt auf der Hand – wird der Sühnetod Jesu als Wiederherstellung der Beziehung zu Gott geleugnet. Offen bleibt die Frage, wie der Mensch vor Gott gerecht wird, wie der Mensch die Beziehung zu Gott wieder leben kann, wie der Mensch ewiges Leben erlangt.

Ohne Sühne bleibt der Mensch für immer in seiner Sündhaftigkeit gefangen.

Es gibt keinen Ausweg, weil der Mensch nichts leisten oder beitragen kann, um sich vor Gott gerecht zu machen. Zur Erinnerung:

Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.Die Bibel - Römer 3,23-24

“Gelöst” (aber es ist Selbstbetrug, keine Lösung) wird dieses Problem seitens der oben genannten theologischen Richtungen meist dadurch, dass ohnehin am Ende jeder Mensch bei Gott sein wird. Das nennt man in der Theologie “Allversöhnung” und besagt, dass es in der Ewigkeit kein “Himmel und Hölle”, sondern nur Himmel gibt – für alle. Unabhängig von ihrer Gottesbeziehung hier auf Erden.

Zum anderen erzeugt die Leugnung des Sühnetodes einen ungnädigen, unbarmherzigen und unmenschlichen Druck auf den Menschen. Denn was bleibt von Jesu Wirken, wenn sein Sühnetod geleugnet wird? Meist bleibt Jesus dann ein inspirierter und inspirierender Mensch, der uns in moralischer und ethischer Hinsicht ein großes Vorbild ist. Das bedeutet: Er zeigt uns, wie wir gut mit uns, unseren Mitmenschen und unserer Welt umgehen.

An und für sich ist das nichts Schlechtes – mit einem großen Problem: Diese Forderung wird zur Überforderung, denn es gibt keinen Gott, der an meiner Stelle stirbt, um mich von der Last der Sünde zu befreien um mir überhaupt erst einmal zu ermöglichen, so zu leben, wie Jesus das tat oder an meiner Stelle tun würde.

Was ich leiste und erbringe, muss ich aus mir selbst heraus und aus meiner Begrenztheit heraus tun. Lieben wie Jesus, leben wie Jesus, dienen wie Jesus – ohne dass dieser Jesus stellvertretend für mich starb. Es gibt keinen Ort, wo ich mit meinem schuldigen, sündhaften und unmenschlichen Leben hinkann, um Heilung und Wiederherstellung zu empfangen, um erneuert zu werden.

Ohne Sühne gibt es keinen Ort, wo ich mit meinem schuldigen, sündhaften und unmenschlichen Leben hinkann, um Heilung und Wiederherstellung zu empfangen.

Wo nach biblischer Aussage der Sühnetod Jesu zur Folge hat, dass ich vor Gott gerecht bin, neues Leben empfange und ein neuer Mensch werde – so bleibt alles beim Alten ohne diesen Sühnetod. Und aus dieser alten, unmenschlichen, sündhaften und beschädigten Natur soll der Mensch nun leben wie Jesus, lieben wie Jesus und dienen wie Jesus? Das ist unmöglich. Im wahrsten Sinne.

Es gibt kein Schwimmbad ohne Wasser.

Es gibt kein Fußballspiel ohne Ball.

Es gibt keinen Jesus ohne Sühnetod.

Der Sühnetod Jesu ist Liebe, Gnade und Wahrheit in einem.

Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz vor aller Welt sterben lassen. Jesus hat sein Blut für uns vergossen.Die Bibel - Römer 3,25

Aus Liebe hat Jesus sein Blut vergossen. Ja, das klingt sehr theatralisch und wird heute immer weniger verkündigt – aber es ist so geschehen und die Bibel bezeugt es an mehreren Stellen (Epheser 1,7; 1. Petrus 1,18-19; Offenbarung 1,5; 5,9), dass es Jesu Blut ist, das uns gerecht macht vor Gott.

Aus Gnade hat Gott, der Vater, seinen Sohn für uns sterben lassen. Mehr Gnade geht nicht, denn wir werden durch diese Tat am Kreuz mit Gott wieder “verbunden”. Wenn wir glauben sind wir eins mit Gott – aus Gnade! Denn der Mensch, dessen Natur von Grund auf böse ist (1. Mose 8,21), kann nun wieder in einer Beziehung mit dem Schöpfer dieses Universums leben.

Als Ausdruck von Wahrheit geschah das nicht im privaten und versteckten Raum, sondern in aller Öffentlichkeit. Kreuzigungen waren zur Zeit der Römer ein öffentliches Spektakel – so grausam und bestialisch es auch war.

Jesus hat die Liste der Anklagen gegen uns gelöscht; er hat die Anklageschrift genommen und vernichtet, indem er sie ans Kreuz genagelt hat. Die Bibel - Kolosser 2,14

Stell dir vor, es gibt einen Gott.

Dieser Gott liebt die Menschen, die er selbst erschaffen hat.

Die Menschen jedoch wollen nicht von Gott wissen.

Gott ist das nicht egal und so entscheidet er sich für die Sühne der menschlichen Schuld durch seinen eigenen Tod – aus Liebe:

Gott dagegen beweist uns seine große Liebe dadurch, dass er Christus sandte, damit dieser für uns sterben sollte, als wir noch Sünder waren.Die Bibel - Römer 5,8

Zu diesem Thema empfehle ich dir auch die Folge “Warum musste Jesus sterben?” meines Podcasts “Einfach glauben”.


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In diesem Podcast bekommst du Anregungen und Inspiration wie “einfach glauben” mitten im 21. Jahrhundert, mitten im Alltag, mitten in deinem Leben geht.

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