Unglaublich.

Großartig.

Unbeschreiblich.

So könnte man etwas bezeichnen, was ich mir vor wenigen Monaten noch nicht einmal hätte träumen lassen.

Man kann aber auch ein Wort dafür verwenden, wie es jemand extra dafür mal in die Runde warf (Danke, Lena!):

Erwartungssprengend!

Erwarte mehr von Gott!

Letzten Herbst bin ich auf das K5-Leitertraining aufmerksam geworden. Es hat mich sofort begeistert und inspiriert. Nach weiterer Beschäftigung damit habe ich gemerkt: Das ist genau das, was wir in der Gemeinde benötigen. Also habe ich den Ältesten davon erzählt – und die fanden es genauso gut.

Gut. Dann mal eine Anmeldeseite auf unserer Homepage entwickelt, eine kurze Info-Veranstaltung in der Gemeinde abgehalten, Flyer bestellt und Zusatzflyer bedruckt, in Newslettern informiert und in den sozialen Netzwerken geteilt: “Wir bieten das K5-Leitertraining in unserer Gemeinde an!”

Kein Zufall

Das Geniale: Es passt wunderbar in unseren momentanen Veränderungsprozess in der Gemeinde. Wir haben im Frühjahr 2017 einen Prozess angestoßen, den wir “Vision 2020” nennen. Schau ihn dir mal an und lies ein paar Zeilen dazu unter folgendem Link:

www.wutachblick.de/2017/09/21/vision-2020-gott-erfahren-begeistert-leben/

Gott ist einfach so gut! Denn das K5-Leitertraining fügt sich nahtlos in diese Strategie ein. Genauer gesagt in das Ziel für das Jahr 2020. Was wir im Ältestenkreis nach viel Beten, Ringen, Diskutieren, Planen, Auf-Gott-Hören, Feedback-Bekommen und Externe-Drüberschauenlassen entwickelt haben für das Jahr 2020 bekommt durch das K5-Leitertraining die konkrete Umsetzungsmöglichkeit. Das kann einfach kein Zufall sein!

So weit, so gut. Doch. Wie viele werden sich anmelden?

Hier kommen wir zum – was meine Person betrifft – unrühmlichen Teil. Ich habe anfangs für mich so gedacht: “Also wenn sich 30 anmelden, wäre das gut – insgeheim rechne ich mal mit 50 Personen.”

Machen wir es kurz: Es haben sich 91 Personen angemeldet, davon sind 88 aus unserer Gemeinde und drei aus dem näheren Umfeld.

Und dann ging’s los

Und dan ging es am Samstag, 14. April los. Wir haben den K5-Schulungstag vom November “nachgeholt” und einen total genialen Tag in unserer Gemeinde erlebt. Wir haben fünf auf ihre je unterschiedliche Weise total inspirierende Vorträge angesehen. Wir haben gemeinsam Gott angebetet, die Gemeinschaft genossen, über die Gemeinde nachgedacht und ein tolles Catering gehabt (kein Wunder; unser Catering-Team ist professioneller als so manche professionellen Teams).

Kurzum: Ich bin Gott unglaublich dankbar für diesen Tag, den wir erlebt haben. Und ich weiß eines: Das war erst der Anfang! Das war der Anfang des K5-Leitertrainings in unserer Gemeinde. Das war der Anfang eines Abenteuers. Das war der Anfang einer neuen Ära in unserer Gemeinde – wer weiß.

DANKE!

Ich bin immer wieder begeistert und fasziniert, wenn sich Menschen in das Reich Gottes investieren – und das nicht nur für sich, ihre Gemeinde, ihr Werk alleine. Sondern für viele, viele andere.

Hinter dem K5-Leitertraining stehen vor allem zwei “Institutionen” (vor allem im übertragenen Sinn kann man die beiden so benennen):

Zum einen ist das die Kirche für Oberberg und das Forum Wiedenest. In Person möchte ich hier ganz ausdrücklich und persönlich Artur Siegert (leitender Pastor der “KFO“) danken. Ich hatte die Möglichkeit, ihn beim Willow Creek-Leitungskongress im Februar kurz und ein wenig ausführlicher bei einem K5-Multiplikatorentreffen Anfang März kennenzulernen.

Sein Herz und seine Leidenschaft für Jesus ist unbeschreiblich groß. Sein Herz und seine Leidenschaft für Menschen, die Jesus noch nicht kennen, ist faszinierend. Sein Herz und seine Leidenschaft für Leiterschaft ist über die Maßen inspirierend!

DANKE ARTUR!

DANKE FORUM WIEDENEST!

DANKE KFO!


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